Beam Bench Dokumentation

Ruckelnde Arbeitsfläche

Verschieben, Zoomen oder Auswählen fühlt sich ruckelig an. Bilder werden ausgelassen.

Was Sie sehen

Flüssige Interaktionen wie das Verschieben der Arbeitsfläche oder die Auswahl mit einem Auswahlrahmen wirken ruckelig. Die Bildrate sinkt deutlich.

Was passiert

Der Renderer der Arbeitsfläche muss bei jedem Interaktionsbild neu zeichnen. Bei den meisten Projekten ist das kein Problem. Umfangreiche Projekte (viele Objekte, komplexe Pfade, große Raster) überschreiten das Renderbudget.

Behebung

Kantenglättung testweise ausschalten

Schalten Sie in Einstellungen → Anzeige Kantenglättung vorübergehend aus. Wenn das Ruckeln verschwindet, ist das Projekt durch die Renderleistung begrenzt. Sie können entweder:

  • die Kantenglättung bei der Arbeit mit dem umfangreichen Projekt ausgeschaltet und ansonsten eingeschaltet lassen.
  • die Komplexität der Projektgeometrie verringern (siehe Die App ist bei großen Dateien langsam).

Flächendarstellung umschalten

Die Flächendarstellung ist aufwendiger als die Drahtgitterdarstellung. Schalten Sie sie beim intensiven Verschieben / Zoomen aus (Alt+Shift+W); schalten Sie sie für die Layoutarbeit wieder ein.

Bewegung reduzieren

Schalten Sie in Einstellungen → Anzeige Bewegung reduzieren ein. Dadurch werden einige Animationen deaktiviert, die das Renderbudget beanspruchen.

Nicht benötigte Bedienfelder schließen

Jedes offene Bedienfeld wird aktualisiert, wenn sich die Arbeitsfläche ändert. Das Schließen von Bedienfeldern, die Sie nicht aktiv nutzen, reduziert diesen Aufwand.

Objektanzahl auf der Arbeitsfläche prüfen

Reguläre und virtuelle Anordnungen erzeugen jeweils separate Objekte für ihre Kopien. Eine große virtuelle Anordnung kann daher weiterhin aufwendig zu rendern sein. Ziehen Sie Folgendes in Betracht:

  • Verringern Sie die Anzahl der Kopien.
  • Vereinfachen Sie die Quellgeometrie, bevor Sie die Anordnung erstellen.
  • Teilen Sie sehr große Wiederholungslayouts auf mehrere kleinere Projektchargen auf.

Wenn ein High-DPI-Display die Ursache ist

Eine höhere Auflösung bedeutet mehr Pixel pro Bild. Auf einem Retina-Display wird die Arbeitsfläche möglicherweise mit doppelter Auflösung gerendert. Hier lässt sich weniger tun; dies ist eine Skalierung auf Betriebssystemebene, die die Bildqualität verbessert, aber Leistung kostet.

Erfolg überprüfen

  • Verschieben und Zoomen erfolgen flüssig (60 fps auf den meisten modernen Geräten).
  • Die Auswahl erfolgt unmittelbar.

Weiterhin Probleme?

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