Beam Bench Dokumentation

Barcode erstellen

Erstellen Sie ein 1D-, QR-, Data-Matrix- oder PDF417-Barcodeobjekt auf einer Ebene.

Der Dialog „Barcode erstellen“ fügt der ausgewählten Ebene ein Barcodeobjekt hinzu. Beam Bench erzeugt die Barcodegeometrie aus dem gespeicherten Typ, den Nutzdaten, den Abmessungen und den typspezifischen Optionen.

Aufruf

Menü: Werkzeuge → Barcode erstellen, wenn ein Projekt geöffnet ist.

Beam Bench verwendet die ausgewählte Ebene als Ziel. Wenn keine Ebene ausgewählt ist, wird die erste Ebene verwendet; besitzt das Projekt keine Ebene, wird zunächst eine Linienebene erstellt. Der Dialog wird geschlossen, wenn sich das aktive Projekt ändert oder die Zielebene entfernt wird.

Felder

Die sichtbaren Felder hängen vom Typ und bei QR-Code vom ausgewählten Nutzdatenmodus ab.

Immer sichtbar

FeldTypHinweise
TypAuswahlCode 128, Code 39, Code 93, CodaBar, Standard 2 aus 5, EAN-13, EAN-8, UPC-A, QR-Code, DataMatrix oder PDF417.
Breiteaktuelle Anzeigeeinheit, entsprechend 5–500 mmWird intern in Millimetern gespeichert.
Höheaktuelle Anzeigeeinheit, entsprechend 5–500 mmWird intern in Millimetern gespeichert.

Der Standardtyp ist QR-Code und die Standardgröße beträgt 30 × 30 mm. Bei ausgewählter Zollanzeige wird dieser Wert für die Darstellung umgerechnet.

Datenfeld

Daten wird für jeden Nicht-QR-Typ und im QR-Modus Text angezeigt. Das Backend prüft die Nutzdaten beim Erzeugen der Geometrie; die Anforderungen unterscheiden sich je nach Symbologie.

Für die acht 1D-Typen Code 128, Code 39, Code 93, CodaBar, Standard 2 aus 5, EAN-13, EAN-8 und UPC-A zeigt der Dialog außerdem Text anzeigen.

QR-Code

QR-Code bietet drei Nutzdatenmodi:

  • Text: ein einzelnes Datenfeld.
  • WLAN: SSID, Passwort und Sicherheit (WPA/WPA2, WEP oder Keine). Beam Bench erstellt die QR-WLAN-Nutzdaten und maskiert reservierte Zeichen.
  • Kontakt: Name, Organisation, Telefon und E-Mail. Beam Bench erstellt aus den ausgefüllten Feldern vCard-Nutzdaten der Version 3.0.

Unter QR-Fehlerkorrektur stehen Niedrig, Mittel, Quartil und Hoch zur Auswahl. Eine höhere Korrektur ergänzt Redundanz und kann für dieselben Nutzdaten ein dichteres Symbol erfordern.

Data-Matrix-Code

DataMatrix zeigt zusätzlich Quadrat erzwingen an. Dadurch wird die Erzeugung auf quadratische Symbole beschränkt. Ohne diese Option kann der Encoder eine andere unterstützte Data-Matrix-Form wählen.

PDF417-Barcode

PDF417 verwendet die allgemeinen Felder Daten, Breite und Höhe ohne zusätzliche Option.

Schaltflächen

  • Abbrechen: Schließt den Dialog, ohne ein Objekt zu erstellen.
  • Erstellen: Ist aktiviert, wenn die aufgelösten Nutzdaten nicht leer sind. Fügt das Barcodeobjekt hinzu und schließt den Dialog erst nach erfolgreicher Erstellung.

Hinweise zur Ausgabe

  • Das Objekt bleibt seiner Zielebene zugewiesen. Deren Vorgang und Schnitteinstellungen steuern daher die Ausgabe.
  • Testen Sie das erzeugte Symbol vor der Fertigung des endgültigen Werkstücks mit dem vorgesehenen Scanner. Material, Modulgröße, Kontrast, Gravurqualität und Nutzdatenanforderungen beeinflussen die Lesbarkeit.
  • Ein Füllvorgang eignet sich normalerweise für ausgefüllte Barcodemodule. Ein Linienvorgang folgt stattdessen den Modulumrissen.

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